Damit kann das Bildungsministerium gegen die Politik einiger liberal geführter Städte wie Warschau und Danzig (Gdańsk) vorgehen, die Aktivisten von LGBT-Verbänden in die Schulen holen und Sexualkundeunterricht nach den sehr umstrittenen WHO-Standards für Sexualerziehung in Europa durchführen.
Dieses Gesetz wird natürlich von genau denjenigen kritisiert, die diese Standards und die Organisation von Workshops durch LGBT-Verbände mit nicht immer eingestandenen Zielen durchsetzen möchten, da Workshops zur Sexualerziehung nach LGBT-Art als Workshops zur Bekämpfung von Diskriminierung angepriesen werden. Das Kernstück der Kritik ist eine stärkere Zentralisierung der Bildungsverwaltung, die in die Autonomie der lokalen Behörden und Schulen eingreifen und die Möglichkeit der Eltern, Einfluss auf den Inhalt des Unterrichts für ihre Kinder zu nehmen, beeinträchtigen würde.

















Szóljon hozzá!
Jelenleg csak a hozzászólások egy kis részét látja. Hozzászóláshoz és a további kommentek megtekintéséhez lépjen be, vagy regisztráljon!