„Millionen von Bürgern werden also in einem Land wählen, das von verschiedenen Medien systematisch als totalitäres Regime dargestellt wird“ – so die Autorin des Blogs in ihrem Text, in dem sie daran erinnert, dass die renommiertesten Pressetitel Europas und des Westens ständig behaupten, dass der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán – auch wenn er von den Wählern seines Landes demokratisch an die Macht gebracht wurde – eine Bedrohung für die Demokratie darstelle.
„Diese Meinung wird von den betreffenden Titeln unermüdlich und unisono in corpore wiedergegeben“, betont sie.
Ihrer Meinung nach lässt sich diese erstaunliche Einmütigkeit und Einheitlichkeit der Botschaften durch die Rolle eines Systems erklären, das Titel wie The Financial Times, The Economist, The New York Times, Le Monde, Die Welt, El País, Il Corriere Della Sera, La Repubblica und unzählige andere Medien miteinander verbindet und von einer unbekannten Organisation betrieben wird, die über Zentren sowohl in Paris als auch in Frankfurt verfügt.
Anschließend gibt die Autorin einen detaillierten Überblick über die WAN-IFRA, den Weltverband der Zeitungen und Nachrichtenmedien. Der Autorin zufolge,
widmet sich die WAN-IFRA „dem Schutz von Journalisten und Verlegern weltweit und der Ermöglichung der Tätigkeit unabhängiger Medien“, insbesondere der Tätigkeit seiner eigenen Mitglieder, die Journalisten und Presseverleger sind.
Die verschiedenen Presseorgane der Welt sind meist in Berufsverbänden zusammengeschlossen – z.B. unter der Schirmherrschaft desselben Verlegers –, während die WAN-IFRA über seine Mitglieder die gesamte globale Informationsindustrie vernetzt. Dabei bietet sie ihren Mitgliedern Dienstleistungen – meist kommerzieller Art – und die Unterstützung von Experten an.
















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