Auf die Frage von Magyar Nemzet antwortete Tamás Dombos, ein Vertreter der Háttér Gesellschaft, dass ein Bericht, der im Rahmen dieses Projekts verfasst wird, die Situation intersexueller Erwachsener und Kinder in Ungarn aufdecken soll; in diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, ob und welche medizinischen Eingriffe an intersexuellen Minderjährigen in Ungarn vorgenommen werden.
Laut der Háttér Gesellschaft haben Eltern nicht das Recht, für das Kind zu entscheiden, mit welcher Geschlechtsidentität es aufwachsen soll oder welchen nicht unbedingt notwendigen medizinischen Eingriffen es sich unterziehen soll.
Tamás Dombos weist darauf hin, dass „das Entscheidungsrecht der Eltern nur im Interesse des Kindes ausgeübt werden kann.“ Er merkte an, dass es natürlich Fälle gebe, in denen ein medizinischer Eingriff an einem intersexuellen Kind notwendig sein könne, fügte aber hinzu, dass die Zahl vernachlässigbar sei.
















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