„– Da ich in meiner Zeit als Direktor mit vielen Botschaftern gesprochen habe, weiß ich sogar, wie man mit hochrangigen Diplomaten umgehen muss.“ Und er fügte hinzu, dass er auch auf den unteren Ebenen ausgezeichnete Beziehungen zu den Botschaften verschiedener Länder unterhalte – insbesondere zur Botschaft der Vereinigten Staaten.
Wozu dient eine Botschaft?
In einem weiteren Skype-Interview mit der ehemaligen Direktorin von Amnesty International Ungarn, Orsolya Jeney, geht es ebenfalls um die Zusammenarbeit zwischen Botschaften und NGOs:
„Die Idee, dass die Botschaften jeweils eine Delegation zur Pride entsenden sollten, kam von uns, und wir haben die Teilnahme organisiert. Und im Rahmen einer anderen Initiative haben wir die Botschaften aufgefordert, am Transgender-Tag für die Rechte von Transgendern einzutreten. Das sind alles kleine Gesten, die aber aus diplomatischer Sicht durchaus von Bedeutung sind“.
„In der Regel gab es immer mindestens ein Dutzend Botschaften, die mit uns an einem bestimmten Projekt zusammenarbeiten wollten.“
Zoltán Kristóf Varga – ehemaliger Leiter der Budapester Niederlassung der Open Society Foundations, d.h. der Soros-Stiftung – betont die Bedeutung der Botschaften für NGOs aufgrund der öffentlichkeitswirksamen Unterstützung, die sie ihren Initiativen zukommen lassen:
„– Sie bieten Ihnen eine Art Schutz. Sie werden viel freundlicher behandelt, wenn Sie in Begleitung von Mitarbeitern der deutschen, französischen oder niederländischen Botschaft auf die Straße gehen und Freunde dabei haben. Sie machen unsere Arbeit also viel angenehmer“.
Manipulation der internationalen Meinung
Seit einigen Wochen veröffentlichen wir wie am Fließband unsere Artikel, die das wahre Gesicht des Soros-Netzwerks enthüllen. Zahlreiche Skype-Interviews haben gezeigt, wie die NGOs durch die Beeinflussung ausländischer Journalisten erreichen, dass diese ein verzerrtes Bild von Ungarn verbreiten. Auch in diesem Punkt vermittelt Andrej Nosko sehr umfassende Informationen. Der ehemalige ungarische Direktor der Open Society Foundations (OSF) erklärt ohne falsche Scham, wie der berüchtigte Börsenspekulant die linksliberale internationale Presse für seine Meinungsmanipulation instrumentalisiere.
















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