Vergessen wir nicht, auch die ehemalige Chefin des Internationalen Währungsfonds zu erwähnen. Im März 2015 hielt Christine Lagarde eine Rede an der Fudan-Universität. Damals bezeichnete sie die Einrichtung als eine der ältesten und besten Universitäten in China. Darüber hinaus sprach sie unter anderem über die Schlüsselrolle, die die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt beim Aufbau einer neuen Form der globalen Zusammenarbeit haben wird.
Von 2011 bis 2019 leitete Lagarde den Internationalen Währungsfonds, wo ein gewisser Zhu Min, ein Absolvent der Fudan-Universität, zwischen 2011 und 2016 Sonderberater der Direktorin war.
Dass die Institution weltweit ernst genommen wird, kommt nicht von ungefähr: 1905 gegründet, umfasst sie auf 2,5 Millionen Quadratmetern Labore und Krankenhäuser, eine Bibliothek mit 5,5 Millionen Bänden und unzählige digitale Ressourcen. Die Fudan Universität beherbergt fast 4.000 internationale Studenten aus der ganzen Welt. An seinen öffentlichen Veranstaltungen nehmen führende Persönlichkeiten aus Industrie und Finanzwesen, chinesische und ausländische Professoren, darunter auch Nobelpreisträger, teil.
Die Fudan-Universität unterhält Austauschprogramme mit fast 30 Ländern und Regionen, insgesamt mit mehr als 200 Universitäten und Forschungsinstituten, darunter z.B. die Harvard University, Yale University und Columbia University. Die Fudan-Universität ist Mitglied von Universitas 21, einem internationalen Netzwerk von führenden Forschungsuniversitäten.
Chinesische Studenten sind in vielen Ländern der Welt willkommen. Ein Beispiel: Zwischen 2000 und 2018 ist die Zahl der chinesischen Studenten an US-Universitäten von 60.000 auf 360.000 gestiegen und hat Millionen von Dollar in die US-Hochschulkassen gespült.
















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