Zsolt Petry hatte bereits am Montag gegenüber Magyar Nemzet erklärt, dass er einige seiner Äußerungen relativieren wolle. Er betonte, dass er größten Respekt vor der Meinung Péter Gulácsis habe, und hielt es auch für wichtig klarzustellen, dass er keine Bemerkungen gemacht habe, die eine negative Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen Paaren, die Kinder aufziehen, implizieren.
Die Hertha-Geschäftsführung scheint von diesen Klarstellungen wenig beeindruckt gewesen zu sein und entließ ihren ungarischen Mitarbeiter mit sofortiger Wirkung. Nach Petrys Abschiedserklärung zu urteilen, kann man davon ausgehen, dass seine Äußerungen über Péter Gulácsi nicht die einzige Meinung waren, die der Berliner Klub für inakzeptabel hielt, und dass auch seine Ansichten zur Einwanderung schwer ins Gewicht gefallen sein müssen. „Ich bedauere meine Äußerungen zur Einwanderungspolitik sehr und möchte mich bei all jenen entschuldigen, die bei uns Zuflucht suchen und die durch meine Worte beleidigt wurden. Ich habe gerne bei Hertha BSC gearbeitet und erkläre, dass ich seine Entscheidung zur Kenntnis genommen habe“ – so lautet ein Auszug aus der auf der Seite des Hertha BSC veröffentlichten Abschiedserklärung.
















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