Womit er allerdings ein Problem zu haben scheint, ist, dass die ungarische Regierung den Eltern das Recht geben will, über die Sexualerziehung ihrer Kinder zu entscheiden und die Rechte von Minderjährigen zu verteidigen.
Die Verbindungen von Mark Rutte zur Soros-Galaxie sind eng. In den letzten Jahren ist er mehrfach mit dem Sohn von George Soros in der Öffentlichkeit aufgetreten.
Für Alex Soros ist der Krieg gegen Anti-Pädophilie- und Kinderschutzgesetze sowie LGBT-Propaganda ein ebenso persönliches Thema wie für George Soros die Einwanderungsfrage.

Soros-Organisationen koordinieren die Angriffe auf Ungarns Anti-Pädophilie-Gesetze
Die Hetzkampagne gegen Ungarn begann schon vor den Äußerungen des niederländischen Ministerpräsidenten. Ihr Anführer ist Gerald Knaus, einer von Soros’ vertrautesten Männern und einer seiner dienstältesten Gefolgsleute. Knaus’ Reaktivierung begann mit einem Tweet, in dem er gegen die UEFA wetterte, die es im Vorfeld des Spiels Deutschland-Ungarn gewagt hatte, die politisch motivierte Projektion von Regenbogenfarben auf das Spielfeld des Münchner Stadions zu verweigern.
Amnesty International ist auch einer der Organisatoren der ungarnfeindlichen Kampagne. Am 18. Juni stellte diese Organisation beispielsweise an der ungarisch-slowakischen Grenze Schilder mit den Worten „LGBT-freie Zone“ in drei Sprachen (Ungarisch, Englisch, Russisch) durchgestrichen auf – und das, obwohl die Slowakei (im Gegensatz zu Ungarn) gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften nicht anerkennt.
Kürzlich ist eine weitere Soros-Organisation in den Vordergrund getreten: die Civil Liberties Union for Europe, wo Israel Butler und Valentin Tóth in der Rubrik „Bildung“ der Website einen Artikel veröffentlicht haben, in dem sie Aktivisten und Journalisten zum Beispiel erklären, welche Ausdrücke sie verwenden sollen, um auf diese Gesetze hinzuweisen.
Seit der Veröffentlichung dieses Artikels dürfen linke Journalisten diese Gesetze nicht mehr bei ihrem richtigen Namen „Anti-Pädophilie-Gesetze“ nennen. Diese Seite ist voll von Aufrufen, Ungarn wegen seiner Anti-Pädophilie-Gesetze anzugreifen – ein wiederkehrendes Thema in ihren Veröffentlichungen.
















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