Orsolya Jeney räumt ein, dass das Bild Ungarns in der internationalen Öffentlichkeit verzerrt ist, weil manche ungarische Politiker bestimmte aus dem Zusammenhang gerissene Elemente übertreiben. Sie betont, dass das Europäische Parlament beispielsweise auf der Grundlage solcher Berichte über ungarische Angelegenheiten diskutiert.
Als Beispiel für solche Übertreibungen in der Kritik nennt sie das öffentliche Gesundheitssystem, „das sich zwar in einem sehr schlechten Zustand befindet, aber man kann nicht sagen, dass Viktor Orbán die Verantwortung für diese Situation trägt“.
Eine Rolle als Opposition
Die ehemalige Direktorin von Amnesty behauptet, dass Amnesty International in letzter Zeit zu einer stärker politisierten Organisation geworden ist, als sie es in der Vergangenheit war, und sich eher wie ein Teil der Opposition verhält.
Wie inzwischen jeder weiß, veröffentlicht Magyar Nemzet seit einigen Wochen, – indem sie Auszüge aus den vielen Stunden Skype-Interviews zitiert und kommentiert, die in diesem Paket von Dokumenten enthalten sind, das jemand der Redaktion zugespielt hat –, eine Reihe von Artikeln, die zeigen, wie das Soros-Netzwerk funktioniert. Zentrale Akteure dieses Netzwerks enthüllen darin selbst ihren Einfluss auf die Medien, ihre Manipulationsmethoden und die Falschheit des besonders verzerrten Bildes, das sie in der internationalen Presse von Ungarn und Polen zeichnen.
Intellektuelle Faulheit
Für den ehemaligen Soros-Manager Andrej Nosko, der sich in den Videos ohne falsche Scham ausdrückt, hat die Tatsache, dass Ungarn und Polen so oft in einen Topf geworfen und unbegründet verurteilt werden, etwas mit dem Qualitätsverlust der internationalen Presse und mit geistiger Faulheit zu tun.
















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