SorosLeaks: Unsere Artikelserie wird von der französischen Presse aufgegriffen

Die Artikelserie der Magyar Nemzet, die die Aktivitäten des Soros-Netzwerks gegen Ungarn entlarvt und nicht nur auf Englisch und Deutsch, sondern auch auf Französisch vorliegt, ist nun auch ein Thema für das führende Organ der linksliberalen französischen Presse.

2022. 02. 21. 11:53
Brüsszel, 2017. április 27. Soros György magyar származású amerikai üzletember, a New York-i Soros Fund Management befektetési társaság elnöke érkezik a Jean-Claude Junckerrel, az Európai Bizottság elnökével tartandó megbeszélésükre Brüsszelben 2017. április 27-én. (MTI/EPA pool/Olivier Hoslet) Fotó: MTI/EPA pool/Olivier Hoslet
VéleményhírlevélJobban mondva - heti véleményhírlevél - ahol a hét kiemelt témáihoz fűzött személyes gondolatok összeérnek, részletek itt.

Aber alles, was Le Monde – nach eigenem Bekunden – erreicht hat, ist, das französische Investigativportal Mediapart zu zwingen, den Blog einer gewissen Samira Della aus seinem Forum (Club de Mediapart) zu entfernen, über den Mediapart gerade vor seinen eigenen Lesern den Gang nach Canossa angetreten hat.

Der Artikel, der in diesem Mediapart-Blog erschienen war – und den auch Magyar Nemzet bekannt gemacht hatte –, inzwischen aber wieder offline genommen wurde, bezog sich auf private Gespräche von Vincent Peyrègne, dem französischen Präsidenten des Weltverbands der Presseverleger (WAN-IFRA), in denen er enthüllte, wie die von ihm geleitete Organisation an der gegen Ungarn gestarteten Hetzkampagne beteiligt war.

Darin wird unter anderem Folgendes festgestellt:

– Die WAN-IFRA werde zum Teil von den Open Society Foundations, d.h. der Soros-Stiftung, finanziert.

– Die von der WAN-IFRA durchgeführten Umfragen über Ungarn landen auf den Schreibtischen von Journalisten, die unser Land nicht – oder kaum – kennen, die aber durch die Artikel, zu denen sie das von der WAN-IFRA zur Verfügung gestellte Material inspiriert, die öffentliche Meinung und die politische Klasse gegen Budapest aufbringen werden.

– Der WAN-IFRA-Geschäftsführer räumt ein, dass seine Organisation schon einmal über die Europäische Union Druck auf Ungarn ausgeübt habe.

Aus diesem Text geht hervor:

Auf die Frage, ob es eventuell möglich wäre, über die Europäische Union und das Europäische Parlament Druck auf Ungarn auszuüben,  antwortete Peyrègne: „Natürlich. Das wurde bereits getan.“

Mediapart begründete die Löschung des Beitrags damit, dass er gegen seine redaktionellen Grundsätze verstoße. Da Magyar Nemzet jedoch vor der Löschung Screenshots angefertigt hat, kann der Originaltext HIER noch gelesen werden.

Ein gar nicht so unbekannter Kunde. Vincent Peyrègne verfügt über eine drei Jahrzehnte lange Berufserfahrung in der Presse, die von prestigeträchtigen Etappen geprägt ist: bei der Gruppe Sud-Ouest, bei Libération, La Tribune oder beim Schweizer Unternehmen Edipresse. Bevor er 2012 die Leitung der WAN-IFRA übernahm, war er Ende 2008 im Kulturministerium der französischen Regierung tätig, wo er unter anderem für die Presse und die Medien der neuen Generation zuständig war. Sein Name taucht in Berichten auf, die die WAN-IFRA 2013, 2014 und 2015 über die Lage der Presse in Ungarn veröffentlichte. In jedem dieser Dokumente wird die Open Society Foundations von George Soros als alleiniger Sponsor des Berichts genannt. Die Berichte versuchen zu belegen, dass Ungarn die Instrumente der weichen Zensur einsetze, um die Pressefreiheit zu bedrohen. 2021 teilte Peyrègne auf seiner LinkedIn-Seite einen Reuters-Podcast, in dem er über die Pressefreiheit in Ungarn und Polen diskutierte, unter anderem mit Péter Erdélyi, einem Journalisten im Dienste der Website 444.hu (in Ungarn auch unter dem Spitznamen „Soros-Blog“ bekannt). In der Vergangenheit hatte Peyrègne Polen bereits wegen der dortigen Mediensituation verurteilt.

Bild: György Soros (Foto: MTI/EPA pool/Olivier Hoslet)

Komment

Összesen 0 komment

A kommentek nem szerkesztett tartalmak, tartalmuk a szerzőjük álláspontját tükrözi. Mielőtt hozzászólna, kérjük, olvassa el a kommentszabályzatot.


Jelenleg nincsenek kommentek.

Szóljon hozzá!

Jelenleg csak a hozzászólások egy kis részét látja. Hozzászóláshoz és a további kommentek megtekintéséhez lépjen be, vagy regisztráljon!

Ne maradjon le a Magyar Nemzet legjobb írásairól, olvassa őket minden nap!

Google News
A legfrissebb hírekért kövess minket az Magyar Nemzet Google News oldalán is!

Portfóliónk minőségi tartalmat jelent minden olvasó számára. Egyedülálló elérést, országos lefedettséget és változatos megjelenési lehetőséget biztosít. Folyamatosan keressük az új irányokat és fejlődési lehetőségeket. Ez jövőnk záloga.