– Da das Volk nicht jedes Mal so abstimmt, wie es die ‚progressistischen’ Befürworter fordern, ist das europäische Denken zunehmend versucht, das Referendum als eine Form des Populismus zu verteufeln.”
„Die Fragen, die das ungarische Referendum zum Kinderschutz aufwirft, sind in der europäischen Politik nicht neu: 2013 wurde in Kroatien ein Referendum darüber abgehalten, ob die Ehe ausschließlich die Verbindung von Mann und Frau festschreiben sollte, und obwohl das Referendum später wieder aufgehoben wurde, hatten 66% der Wähler positiv geantwortet.
In der Slowakei wurde vor sechs Jahren ein weiteres, für ungültig erklärtes Referendum über die gleichgeschlechtliche Ehe, die Genehmigung der Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare und die Sexualerziehung von Kindern in der Schule abgehalten, und die Reaktion der Bevölkerung war eindeutig: über 90% der Stimmen lehnten alle drei Themen ab. Es wird wohl niemanden überraschen, dass die ‚fortschrittliche’ Presse und Elite zwar die Ergebnisse der irischen Referenden über Abtreibung und gleichgeschlechtliche Ehe begrüßte, es aber im Falle Kroatiens und der Slowakei als empörend empfand, dass solche Fragen in einem Referendum behandelt werden konnten, und die Ungültigerklärung beider Referenden begrüßte.”
















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